DMS-Anbindung vertieft¶
Das Daten Management System (DMS) speichert Projektdokumente revisionssicher in einer mandantenweiten Ordnerstruktur. Zwei Konzepte sind dabei wichtig, die über die reine Bedienung hinausgehen: das Zugriffsrechte-Modell und der Zusammenhang mit der Datenaufbewahrung.
Zugriffsrechte-Modell¶
Der DMS-Zugriff kombiniert — wie bei den meisten RIS-Funktionen — zwei unabhängige Rollentypen:
Eine Benutzer-Rolle mit dem Recht Dokumente lesen (Mindestvoraussetzung), optional ergänzt um Dokumente anlegen, Dokumente ändern, Dokumente löschen, Dokumente wiederherstellen oder Ordnerstruktur verwalten.
Eine Verzeichnis-Rolle mit dem Recht Projekt lesen für das Verzeichnis, in dem das jeweilige Projekt liegt — ohne dieses Recht sind auch dessen Dokumente nicht zugänglich.
Details zur Rollenzuordnung: siehe Rollen- und Rechte-Matrix.
Zusammenhang mit Aufbewahrungsfristen¶
Gelöschte Dokumente werden nicht sofort entfernt, sondern erst nach Ablauf der für den Mandanten konfigurierten Aufbewahrungsfrist endgültig aus der Datenbank gelöscht — derselbe Mechanismus, der auch gelöschte Projekte und Ressourcenpoolrevisionen betrifft, siehe Datenvernichtung. Wird ein gelöschtes Projekt wiederhergestellt, werden auch dessen DMS-Dokumente automatisch mit wiederhergestellt.
Die Ordnerstruktur selbst gilt mandantenweit für alle Projekte des Mandanten, nicht projektspezifisch — eine Umstrukturierung wirkt sich daher auf alle Projekte dieses Mandanten aus.
Verwandte Themen¶
Daten Management System (DMS) — Bedienung: Dokumente ansehen, Dokumentgröße begrenzen, Ordnerstruktur
Datenvernichtung — Aufbewahrungsfristen und endgültiges Löschen
dms rechte, dms aufbewahrungsfrist, dokumente zugriffsrechte, icalendar, zeiterfassung, rueckmeldung, urlaubsplanung, dms, timeline, email-benachrichtigung, it-und-administration